Der niedrige Wert des Yuan ist den USA seit langem ein Dorn im Auge, eine gezielte Währungsmanipulation könne China aber nicht vorgeworfen werden.
Der Leitindex hat in dieser Woche 1,5 Prozent eingebüßt. Heute ging es allerdings deutlich bergauf. Beflügelt wurde der Leitindex aber weniger von den EU-Beschlüssen, sondern
Europa hofft auf eine Rettung durch die Chinesen. Doch auch China hat eine Finanzkrise zu bewältigen – auch, wenn sie sich in offiziellen Zahlen kaum
China soll bei der Rettung des Euro helfen, doch Peking zögert. Wartet man auf politische Zugeständnisse? Am Freitag verhandelte EFSF-Geschäftsführer Klaus Regling in Peking.
In Amerika, im Nahen Osten und in mehreren Staaten Europas gibt es sie bereits – jetzt hat auch China seinen ersten Goldautomaten. Der mit Goldbarren
Neidvoll blicken Anleger, Händler und Analysten in dieser turbulenten Zeit nach China. Die Anleger dort lassen sich von starken Kursschwankungen nicht aus der Ruhe bringen:
Während die Welt gebannt auf Griechenland blickt, schrecken nun auch Meldungen über wachsende Schuldenberge in China, der inzwischen zweitgrößten Volkswirtschaft der Erde. Wie bedrohlich sind


